Im Auf­trag der Schweer­bau GmbH & Co. KG beglei­te­te IPP ESN Power Engi­nee­ring GmbH die Ein­füh­rung eines Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tems nach ISO 50001. Ziel war der Auf­bau eines pra­xis­taug­li­chen EnMS, das die nor­ma­ti­ven Anfor­de­run­gen erfüllt und zugleich zur bestehen­den Unter­neh­mens­struk­tur passt.

Ein Schwer­punkt lag auf der Erstel­lung der Ener­ge­ti­schen Basis. Ver­brauchs­da­ten wur­den zusam­men­ge­tra­gen, geprüft und den Stand­or­ten, Pro­zes­sen und Tätig­keits­be­rei­chen zuge­ord­net. Auf Basis der erho­be­nen Ener­gie­da­ten wur­den die wesent­li­chen Ener­gie­ein­satz­be­rei­che (SEUs) ermit­telt, geeig­ne­te Ener­gie­leis­tungs­kenn­zah­len ent­wi­ckelt und die ener­ge­ti­sche Aus­gangs­ba­sis defi­niert. Die Daten wur­den hin­sicht­lich Voll­stän­dig­keit, Nach­voll­zieh­bar­keit und Belast­bar­keit über­prüft, um eine ver­läss­li­che Grund­la­ge für die Bewer­tung der ener­gie­be­zo­ge­nen Leis­tung zu schaffen.

Neben der Daten­ana­ly­se unter­stütz­te IPP ESN bei der Erstel­lung der erfor­der­li­chen EnMS-Doku­men­ta­ti­on, der Sen­si­bi­li­sie­rung im Ener­gie­team sowie in der Abstim­mung mit dem Zer­ti­fi­zie­rer. Die Umset­zung knüpf­te an die zuvor durch­ge­führ­ten Ener­gie­au­dits nach DIN EN 16247 an.

Damit wur­de eine belast­ba­re Grund­la­ge für die Zer­ti­fi­zie­rung und die kon­ti­nu­ier­li­che Ver­bes­se­rung der ener­gie­be­zo­ge­nen Leis­tung geschaffen.

Leis­tungs­zeit­raum 2024 bis 2025